
Viele Menschen atmen heute nicht mehr bewusst, sondern funktional reduziert. Die Atmung wird flacher, das Lungenvolumen nimmt ab, der Brustkorb bleibt unbewegt. Spätestens wenn ein Treppenaufstieg zur Herausforderung wird oder ein Druckgefühl im Brustraum entsteht, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. In diesem Beitrag erfährst du, wie es zu Atemproblemen kommt und was du tun kannst, um deine Atmung gezielt zu verbessern.
Kurzatmigkeit bei geringer Belastung
verringertes Lungenvolumen
Druckgefühl oder Schmerzen im Brustkorb
eingeschränkte Belastbarkeit
Die Atmung ist ein lebenswichtiger Prozess. Sie versorgt unseren Körper mit Sauerstoff und sorgt gleichzeitig für den Abtransport von Kohlendioxid. Dabei arbeiten mehrere Strukturen eng zusammen: das Zwerchfell, die Zwischenrippenmuskulatur, die Bauchmuskeln sowie das zentrale Nervensystem. All diese Elemente ermöglichen eine tiefe, gesunde Atmung.
Warum es aus dem Gleichgewicht gerät:
Durch langes Sitzen, mangelnde Bewegung und flache Atemgewohnheiten verliert das Zwerchfell an Beweglichkeit. Viele Menschen atmen nur noch oberflächlich, meist in den Brustkorb, mit Fokus auf dem Einatmen. Das Ausatmen, das für die Entspannung und den Stoffwechsel mindestens genauso wichtig ist, wird vernachlässigt. Der Körper passt sich dieser reduzierten Atmung an. Das Atemvolumen sinkt, die Sauerstoffversorgung verschlechtert sich, und auch die Stressregulation wird beeinträchtigt.
Die gute Nachricht: Durch gezielte Übungen kann das Atemmuster wieder in die Tiefe gebracht und das Lungenvolumen gestärkt werden – spürbar und nachhaltig.
Die Methode Liebscher und Bracht wirkt nicht nur bei Schmerzen im Bewegungsapparat, sondern auch bei funktionellen Einschränkungen wie Atemproblemen.
Die Liebscher & Bracht Methode wurde entwickelt, um Schmerzen ursächlich zu behandeln – nicht mit Spritzen oder Medikamenten, sondern über gezielte Impulse auf muskulär-fasziale Spannungen. Denn viele Beschwerden entstehen nicht durch „kaputte Strukturen“, sondern durch einseitige Belastung und muskuläre Engpässe.
→ So kann das Atemvolumen gesteigert, der Brustraum geweitet und die Sauerstoffaufnahme verbessert werden.
Aktiv zu werden ist der wichtigste Schritt. Diese Mikro-Übungen sind sicher, alltagstauglich und können Beschwerden effektiv lindern:
Buche deinen ersten Termin bei dislingua. Wir zeigen dir, wie du diese und weiteren Übungen wirksam & alltagstauglich in dein Leben integrierst.
Ja. Wie jeder Muskel können auch die Muskeln rund ums Auge gestärkt und gedehnt werden. Das wirkt sich positiv auf das Sehen aus.
Kurze Pausen, bewusstes Blinzeln, Blickwechsel in die Ferne und spezielle Filterbrillen können sofort Entlastung bringen.
Ja, in vielen Fällen. Bewegung, Ernährung, Stressabbau und gezielte therapeutische Impulse können den Druck stabilisieren.
Unbedingt. Die Sehkraft verändert sich laufend. Eine individuell angepasste Brille – nicht zu stark und nicht zu schwach – ist entscheidend.
Langfristig ja. Es kann die Netzhaut belasten, den Schlaf stören und den Sehnerv beeinflussen. Eine Filterbrille oder Blaulichtschutz ist daher empfehlenswert.